Köln Rodenkirchen

Köln Rodenkirchen dürfte den meisten Menschen aus der Region NRW aus dem Radio bekannt sein. Die Rodenkirchner Autobahnbrücke die im Kölner Süden  gelegen ist verbindet die  A4 über den Rhein. Für die Kölner ist Rodenkirchen ein schönes Stadtteil mit vielen Einfamilienhäusern schön gelegen am Rhein. Zur Geschichte: Köln Rodenkirchen wandelte sich zum Anfang des neuen Jahrhunderts auch im Ortsbild. Das „Dorf“ wurde durch seine schöne Rheinlage Ausflugsort und bevorzugter Wohnplatz meist begüterter Kölner Bürger.

So entstanden neben vielen Villen im Jahr 1904 auch die burgähnliche Jugendstil-Villa des Bürgermeisters Steisel, die „Villa Angonia“, später Villa Maria, ab 1974 nach den späteren Besitzern, dem Malteser-Hilfsdienst, „Villa Malta“ genannt, die es 1985 weiterverkauften.

Um 1907 eröffnete das Restaurant „Zur schönen Aussicht“, heute „Brauhaus Quetsch“. Rund um die alte Kapelle Sankt Maternus etablierten sich in uralten Fachwerkhäusern Schankwirtschaften, wie das seit 1820 bestehende Treppchen oder das Fährhaus, Clubhaus des Kölner Yachtclubs, das 1912 aus den drei Michelshüschen entstand.[4]

Die Zahlen der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 zeigen, dass schon bald eine ziemlich dichte Bebauung erfolgte. Damals wohnten im Pfarrbezirk 6.329 Katholiken, 2.519 Evangelische, 248 Juden und 91 Einwohner, die keiner der großen Glaubensgemeinschaften angehörten.

In Rheinlage, an der Uferstraße/Im Park, entstanden später Wohngebäude im Bauhausstil der Klassischen Moderne.

Auch die zwischen 1938 und 1941 nach einem Entwurf von Paul Bonatz für die Autobahn 4 Köln–Aachen errichtete Rodenkirchener Autobahnbrücke veränderte das Ortsbild.
Das heutige Bezirksrathaus

Die im ausklingenden 20. Jahrhundert oft großflächig und hochragend errichteten Projekte, wie das neue Bezirksrathaus, oder der Komplex „Sommershof“ sowie einige große Wohnanlagen haben das ehemals eher dörfliche Gepräge der Ortschaft beendet.

Das letzte verbliebene Hofgut aus alter Zeit, Gut Schillingsrott, eine der letzten historischen Hofanlagen in Rodenkirchen wurde 1997 zu Wohnzwecken umgebaut. Bis dahin bestand die Anlage aus dem Herrenhaus, einem Südtrakt sowie aus den Nord- und Osttrakten. Es hatte eine Grundstücksgröße von 7000 Quadratmetern.

Die Bürgermeisterei Rondorf blieb als Gemeinde Rondorf erhalten, bis sie sich 1961 in Gemeinde Rodenkirchen umbenannte, da dies sich zum Hauptort entwickelt hatte. Am 1. Januar 1975 wurde Rodenkirchen durch das Köln-Gesetz nach Köln eingemeindet.

Weitere Infos zu Rodenkirchen finden Sie auf dem Internetportal der Stadt Köln http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/stadtbezirke/rodenkirchen/rodenkirchen

Eine weitere Webseite zu Köln Rodenlirchen:  rodenkirchen.de

Dienstleister für Haus und Wohnungsauflösungen in Köln Rodenkirchen ist das koelner-ateam.de

 

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