Kitschkönig

Kitschkönig wurde die historische Person König Ludwig der zweite von Bayern genannt weil sein Bild massenhaft auf zahlreichen Soveniers zb. auf bayrischen Bierkrügen als Andenken verkauft wurde. Heute heißt Kitsch-König mit Vornamen Harald oder Michael oder eben noch Anders!

Die Redewendung Kitschkönig wurde auch in der Kunst für den berümten Maler Gustav Klimt verwendet. Gustav Klimt wurde auch als der Meister des Wiener Jugendstils bezeichnet. Malerfürst ist er für die einen, Kitschkönig wurde er von seinem Kritikern genannt. Seine Bilder hängen als Kopien immer noch zu zig Tausenden in Wohnungen. Kitsch kann eben auch gefallen. Was für den Einen Kitsch ist für den Anderen dekorativ.

Heute werden einige Personen mit Geld als Kitschkönig von TV und Presse bezeichnet. Auch in der Musikbranche und bei einem Modedesigner ist der Begriff Kitschkönig von Promis gerne als Titel in Verwendung. Die Bezeichnung Kitschkömig ist für viele eine Art Auszeichnung wei gerade Personen aus dem öffentlichen Leben die Aufmerksamkeit suchen! Es ist einfach mit etwas Kitsch aus dem Rahmen zu fallen. Und Anders sein als die Masse ist heute gern Gesehen. Vintage Design der Hang zum Barrock, pompösen Kitsch macht den Namen Kitschkönig zum Kultbegriff.

 

 

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